auto_awesomeBild KI-generiertSoulfood und Komfortküche für graue Tage – cremige Aufläufe, wärmende Suppen und alles, was von innen glücklich macht. Jedes Rezept mit Zutatenliste, Nährwerten und einfacher Anleitung.
Zusammengestellt von Umamia · Wie wir Rezepte machen













































































































































































































Soulfood bezeichnet ursprünglich die afroamerikanische Küche der Südstaaten. Im deutschen Sprachgebrauch ist daraus ein Sammelbegriff für Wohlfühlessen geworden: Aufläufe, Gratins, Eintöpfe, Suppen, Käsespätzle, Chili, Burger, Mac and Cheese. Was diese Gerichte verbindet, ist nicht die Herkunft, sondern die Wirkung – warm, sättigend, unkompliziert, meist aus einer Form oder einem Topf.
Beim Auflauf entscheidet die Bindung. Eine Béchamel aus Butter, Mehl und Milch, mit Muskat und etwas Käse abgeschmeckt, hält Gemüse, Nudeln oder Kartoffeln zusammen und verhindert, dass der Auflauf trocken aus dem Ofen kommt. Die Käseschicht obendrauf braucht Hitze von oben in den letzten Minuten; wer den Käse von Anfang an mitbäckt, bekommt eine Kruste, die zäh statt knusprig ist.
Eintöpfe und Suppen gewinnen mit Zeit und mit einem sauren Abschluss. Linsen, Bohnen und Kohl brauchen ihre Garzeit, aber danach macht ein Spritzer Essig oder Zitrone den Unterschied zwischen schwer und rund. Fast alle Rezepte hier schmecken am zweiten Tag besser und lassen sich einfrieren, deshalb eignen sie sich für den Wochenplan.
Soulfood muss nicht schwer sein. Ein Curry mit Kokosmilch, ein Risotto oder eine Shakshuka wärmen genauso wie ein Gratin, kommen aber mit weniger Fett aus. Die gerechneten Nährwerte zu jedem Rezept zeigen, wo eine Portion liegt – und der Portionsregler im Wochenplan passt Mengen und Einkaufsliste an.
Ursprünglich die Küche der US-Südstaaten, heute im Deutschen ein Begriff für Wohlfühlessen: Aufläufe, Eintöpfe, Suppen, Käsespätzle, Chili, Burger und alles, was warm, sättigend und unkompliziert ist.
Shakshuka, Käsespätzle, Chili sin Carne mit Dosenbohnen und ein Curry mit Kokosmilch sind in 30 bis 40 Minuten fertig. Aufläufe und Schmorgerichte brauchen länger, aber wenig Aufmerksamkeit.
Weil die Bindung fehlt. Eine Béchamel oder eine Mischung aus Sahne, Milch und Ei hält die Feuchtigkeit in der Form. Den Käse erst in den letzten zehn Minuten unter Oberhitze bräunen.
Eintöpfe, Suppen, Chili, Bolognese, Gulasch und die meisten Aufläufe ohne rohe Kartoffeln. Käsespätzle und Gratins mit Sahne werden nach dem Auftauen wässrig und schmecken frisch besser.
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