Blumenkohl Tikka Masala
Goldbraun gerösteter Blumenkohl in einer reichhaltigen, rauchigen Tikka-Masala-Sauce – dieses vegane Curry ist ein echter Wohlfühlklassiker. Rosenpfeffer-Masala verleiht dem Gericht eine warme, florale Tiefe, die man so schnell nicht vergisst.
von Patrick · Veganer KochNährwerte
Pro Portion
Rezept
Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Blumenkohl in Röschen teilen und auf einem großen Backblech verteilen – die Röschen dabei nicht zu dicht legen, sonst dampfen sie statt zu rösten. Mit Salz, Pflanzenöl und Rosenpfeffer-Masala bestreuen und gut vermengen. Für 25 Minuten im Ofen rösten, bis die Röschen goldbraun und an den Rändern leicht knusprig sind. · 25 Min.
In einem mittleren Topf Kreuzkümmel, Zimtstange und Lorbeerblätter kurz ohne Fett anrösten, bis sie duften. Jasminreis hinzufügen und kurz mitrösten. Mit Gemüsebrühe aufgießen und alles zum Kochen bringen. Hitze reduzieren, Deckel auflegen und ca. 12 Minuten köcheln lassen, bis der Reis al dente ist. · 12 Min.
In einer großen Pfanne etwas Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln darin glasig dünsten, dann Knoblauchzehen hinzufügen und weitere 5 Minuten anschwitzen – darauf achten, dass nichts anbrennt. Grüne Bohnen, Kichererbsen und die Hälfte der Okra hinzufügen. Kurkuma, die restliche Rosenpfeffer-Masala und Chiliflocken einrühren und alles weitere 3–4 Minuten unter Rühren schwitzen lassen. Tomatenmark und Tomaten hinzufügen und gut verrühren. · 12 Min.
Kokosmilch einrühren und alles bei niedriger Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Den gerösteten Blumenkohl und den gedämpften Butternutkürbis zur Sauce geben und unterheben. Alles nochmals 5 Minuten bei sanfter Hitze ziehen lassen, bis die Sauce leicht eingedickt ist. · 15 Min.
Den Gewürzreis auf tiefen Tellern oder Schüsseln verteilen. Das Blumenkohl-Tikka-Masala großzügig darüber geben. Mit frischem Koriander und den beiseitegelegten Okra-Scheiben garnieren.
Gut zu wissen
Dieses Rezept kehrt immer wieder auf den Tisch zurück – und das aus gutem Grund. Der Blumenkohl wird zunächst im Ofen bei hoher Hitze goldbraun und leicht knusprig geröstet, bevor er in einer tiefen, rauchigen Tikka-Masala-Sauce landet. Das Besondere ist das Rosenpfeffer-Masala: Es gibt dem ganzen Gericht eine warme, fragrant-florale Dimension, die man mit gewöhnlichem Currypulver einfach nicht erreicht. Dazu kommt Kokosmilch für cremige Fülle, Okra und grüne Bohnen für Biss und Textur, sowie Kichererbsen für sättigende Substanz. Der Jasminreis wird direkt in Gemüsebrühe mit Gewürzen gegart, was ihn aromatisch und keineswegs langweilig macht. Das Gericht eignet sich perfekt für Dinnerparties und ruhige Abende unter der Woche – und überzeugt selbst überzeugte Fleischesser.









