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Fleisch

Szegediner Gulasch

Kräftiges Gulasch aus Schweinefleisch und Sauerkraut, verfeinert mit Paprika und Schmand. Deftig, säuerlich-mild und perfekt für kalte Tage.

Herausgegeben von Umamia · KI-gestützt erstellt, Nährwerte und Kosten gerechnet · Wie wir Rezepte machen
Szegediner GulaschBild KI-generiert
Auf einen Blick
scheduleKochdauer100 Min.
timerAktive Zeit30 Min.
cleaning_servicesKüchenchaosWenig Abwasch
boltAufwandMittlerer Aufwand
blenderAusstattungBasisausstattung
shopping_cartZutatenkostenca. 2,58 € pro Portion
categoryKategorieFleisch →

Nährwerte

Pro Portion

539kcal
Kalorien
45g
Eiweiß
17g
Kohlenhydrate
34g
Fett
6g
Ballaststoffe

Aus den Zutatenmengen berechnet.

Rezept

1
Fleisch anbraten

Das 2 EL Rapsöl in einem Schmortopf stark erhitzen und das 800 g Schweinegulasch portionsweise rundherum anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen. · 10 Min.

2
Basis rösten

Die 2 große Zwiebel im selben Topf goldbraun rösten, 2 Zehen Knoblauch und 2 EL Tomatenmark kurz mitrösten. Topf vom Herd ziehen und das 2 EL Paprikapulver (edelsüß) einrühren. · 8 Min.

Paprikapulver nie bei voller Hitze rösten – es wird sonst bitter.
3
Schmoren

Fleisch zurück in den Topf geben, mit der 400 ml Fleischbrühe aufgießen, Kümmel, Salz & Pfeffer zugeben und zugedeckt bei kleiner Hitze schmoren lassen. · 50 Min.

4
Sauerkraut zugeben

Das 500 g Sauerkraut unterrühren und weitere 25–30 Minuten mitschmoren, bis Fleisch und Kraut zart sind. · 28 Min.

Wer es milder mag, spült das Sauerkraut vorher kurz ab.
5
Vollenden

Den Topf vom Herd nehmen, den 200 g Schmand unterziehen und das Gulasch nochmals abschmecken. Nicht mehr kochen lassen, damit der Schmand nicht ausflockt. · 3 Min.

Gut zu wissen

Szegediner Gulasch – auch Krautfleisch genannt – verbindet zartes Schweinegulasch mit säuerlichem Sauerkraut und viel Paprika zu einem der beliebtesten Schmorgerichte der österreichisch-ungarischen Küche. Der Schmand am Ende rundet die Säure ab und macht die Soße wunderbar cremig. Wichtig ist geduldiges Schmoren: Erst nach gut einer Stunde wird das Fleisch richtig zart. Das Gericht lässt sich hervorragend vorkochen und schmeckt am nächsten Tag noch intensiver. Dazu passen Salzkartoffeln, Knödel oder einfach frisches Brot.

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Dazu passt eine Beilage. Dieses Gericht wird erst mit einer Sättigungsbeilage komplett.

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