Erdnusssuppe westafrikanischer Art
Cremige Suppe nach westafrikanischem Vorbild: Erdnussbutter, Tomate, Süßkartoffel und Spinat, mit Ingwer und Chili. Vegan und sättigend.
Nährwerte
Pro Portion
Aus den Zutatenmengen berechnet.
Rezept
Das 1,5 EL Rapsöl erhitzen und die 1 große Zwiebel glasig dünsten. 1 Stück (3 cm) Ingwer, 3 Zehen Knoblauch und 1 rote Chili zugeben und 1 Minute mitdünsten. · 5 Min.
1 (ca. 400 g) Süßkartoffel, 1 Dose (400 g) Gehackte Tomaten, 200 g Passierte Tomaten und 1 l Gemüsebrühe zugeben und 15 Minuten köcheln, bis die Süßkartoffel weich ist. · 15 Min.
Die 150 g Erdnussbutter mit etwas heißer Suppe glatt rühren, in den Topf geben und 5 Minuten sanft köcheln. Mit Salz & Pfeffer abschmecken. · 6 Min.
Den 150 g Spinat unterrühren, bis er zusammenfällt, und die Suppe servieren – nach Belieben mit gehackten Erdnüssen und Reis. · 3 Min.
Gut zu wissen
Erdnusssuppe – in Westafrika als Maafe oder Groundnut Soup in unzähligen Varianten zu Hause – verbindet die Cremigkeit von Erdnussbutter mit der Säure von Tomaten und der Süße von Süßkartoffeln zu einem erstaunlich runden Ganzen. Ingwer, Knoblauch und Chili geben die nötige Wärme, Spinat am Ende Farbe und Frische. Die Suppe ist von Natur aus vegan, macht durch die Erdnüsse ordentlich satt und schmeckt am nächsten Tag noch tiefer. Mit Reis wird aus der Suppe ein komplettes Hauptgericht, gehackte Erdnüsse obendrauf geben den Crunch.









