Cremiges Kokos-Saag mit knusprigem Tofu
Seidiger Spinat in aromatischer Kokosmilchsauce trifft auf knusprig gebratenen Tofu – fertig in 30 Minuten. Ein wärmendes Gericht, das sich nach Wohlfühlküche anfühlt, ohne stundenlang am Herd stehen zu müssen.
von Patrick · Veganer KochNährwerte
Pro Portion
Rezept
2 EL Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Fester Tofu-Würfel hineingeben und auf jeder Seite etwa 5 Minuten braten, bis sie rundum goldbraun und knusprig sind. Den Tofu auf einen Teller legen, das Öl in der Pfanne lassen. · 10 Min.
In derselben großen Pfanne 2 EL frisches Pflanzenöl erhitzen. Die Zwiebel-Scheiben mit einer großzügigen Prise Salz hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten glasig und weich braten. Dann Knoblauchzehen und frischer Ingwer einrühren und 1 Minute weiterbraten, bis die Gewürze duften. · 6 Min.
Einen Wasserkocher aufkochen. Den frischer Spinat in ein Sieb geben und das kochende Wasser darüber gießen, damit er zusammenfällt. Gut ausdrücken. Zur Zwiebelbasis in die Pfanne geben. Kurkumapulver, Chilipulver und Garam Masala einrühren und 1 Minute mitbraten. Die Kokosmilch angießen, bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt. Den knusprigen Fester Tofu und die Tiefkühlerbsen hinzufügen und nochmals 2–3 Minuten erhitzen. · 12 Min.
2 EL Pflanzenöl in einer kleinen Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. Wenn ein Tropfen Wasser zischt, die Schwarze Senfsamen hineingeben. Sobald sie zu knacken beginnen, Asafoetida (Hing) einstreuen und sofort über das Curry gießen. Den Saft der Limette über das Curry träufeln, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit pflanzlichem Naan-Brot oder Reis servieren.
Gut zu wissen
Saag ist ein klassisches nordindisches Gericht auf Basis von grünem Blattgemüse, das in vielen Haushalten als ultimatives Comfort Food gilt. Diese vegane Version kombiniert frischen Spinat mit einer üppigen Kokosmilchsauce, die durch Kurkuma, Chilipulver und Garam Masala tiefe, vielschichtige Aromen entwickelt. Der Tofu wird zunächst separat goldbraun und knusprig gebraten, sodass er in der Sauce seine Textur behält und für einen schönen Kontrast sorgt. Ein kleines Extra: Schwarze Senfsamen und eine Prise Asafoetida werden kurz in heißem Öl angeröstet und dann als würziges Tarka über das fertige Curry gegossen – das bringt authentisches indisches Aroma in die Küche. Das Gericht eignet sich perfekt für einen entspannten Wochenabendbend und schmeckt am nächsten Tag noch besser.









