Veganes Massaman-Curry mit Tofu und Kartoffeln
Mild-süßes thailändisches Massaman-Curry mit knusprig gebratenem Tofu, zart geschmorten Kartoffeln und einer cremigen Kokos-Erdnuss-Sauce. Dazu duftender Jasminreis.
Nährwerte
Pro Portion
Aus den Zutatenmengen berechnet.
Rezept
400 g Tofu trockentupfen, würfeln und in 15 g Sonnenblumenöl rundum knusprig anbraten, danach beiseitestellen. · 8 Min.
150 g Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch und 15 g Ingwer im selben Topf andünsten, 60 g Currypaste zugeben und kurz mitrösten. · 3 Min.
350 g Kokosmilch, 300 g Kartoffel und 100 g Karotte hinzufügen und bei mittlerer Hitze köcheln, bis die Kartoffeln weich sind. · 20 Min.
40 g Erdnüsse, 20 g Sojasauce, 15 g Ahornsirup und 15 g Limettensaft einrühren, den angebratenen 400 g Tofu zurück in den Topf geben und kurz erwärmen. · 3 Min.
240 g Reis parallel nach Packungsanweisung in Salzwasser gar kochen. · 15 Min.
Das Curry mit dem Reis anrichten und nach Belieben mit weiteren Erdnüssen garnieren.
Gut zu wissen
Massaman-Curry zählt zu den mildesten und cremigsten Currys der thailändischen Küche und verrät durch seine warmen Gewürze seinen persisch-malaiischen Ursprung. In dieser veganen Version übernimmt knusprig angebratener Tofu die Rolle des Proteins, während Kartoffeln und Karotten in der Kokosmilch weich geschmort werden. Geröstete Erdnüsse sorgen für Crunch und eine nussige Tiefe, ein Spritzer Limettensaft bringt Frische ins Gericht. Traditionell wird das Curry mit Jasminreis serviert, der die reichhaltige Sauce perfekt aufnimmt. Wer es schärfer mag, gibt einfach mehr Currypaste oder etwas frischen Chili hinzu. Als Meal-Prep hält sich das Curry problemlos drei Tage im Kühlschrank und schmeckt aufgewärmt sogar noch intensiver.









