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Vegetarisch

Veganes Massaman-Curry mit Tofu und Kartoffeln

Mild-süßes thailändisches Massaman-Curry mit knusprig gebratenem Tofu, zart geschmorten Kartoffeln und einer cremigen Kokos-Erdnuss-Sauce. Dazu duftender Jasminreis.

Herausgegeben von Umamia · KI-gestützt erstellt, Nährwerte und Kosten gerechnet · Wie wir Rezepte machen
Veganes Massaman-Curry mit Tofu und KartoffelnBild KI-generiert
Auf einen Blick
scheduleKochdauer50 Min.
timerAktive Zeit30 Min.
cleaning_servicesKüchenchaosNormaler Abwasch
boltAufwandMittlerer Aufwand
blenderAusstattungBasisausstattung
shopping_cartZutatenkostenca. 1,73 € pro Portion
categoryKategorieVegetarisch →

Nährwerte

Pro Portion

662kcal
Kalorien
20g
Eiweiß
77g
Kohlenhydrate
32g
Fett
5g
Ballaststoffe

Aus den Zutatenmengen berechnet.

Rezept

1
Tofu anbraten

400 g Tofu trockentupfen, würfeln und in 15 g Sonnenblumenöl rundum knusprig anbraten, danach beiseitestellen. · 8 Min.

2
Aromen anschwitzen

150 g Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch und 15 g Ingwer im selben Topf andünsten, 60 g Currypaste zugeben und kurz mitrösten. · 3 Min.

3
Köcheln lassen

350 g Kokosmilch, 300 g Kartoffel und 100 g Karotte hinzufügen und bei mittlerer Hitze köcheln, bis die Kartoffeln weich sind. · 20 Min.

4
Abschmecken

40 g Erdnüsse, 20 g Sojasauce, 15 g Ahornsirup und 15 g Limettensaft einrühren, den angebratenen 400 g Tofu zurück in den Topf geben und kurz erwärmen. · 3 Min.

5
Reis kochen

240 g Reis parallel nach Packungsanweisung in Salzwasser gar kochen. · 15 Min.

6
Anrichten

Das Curry mit dem Reis anrichten und nach Belieben mit weiteren Erdnüssen garnieren.

Gut zu wissen

Massaman-Curry zählt zu den mildesten und cremigsten Currys der thailändischen Küche und verrät durch seine warmen Gewürze seinen persisch-malaiischen Ursprung. In dieser veganen Version übernimmt knusprig angebratener Tofu die Rolle des Proteins, während Kartoffeln und Karotten in der Kokosmilch weich geschmort werden. Geröstete Erdnüsse sorgen für Crunch und eine nussige Tiefe, ein Spritzer Limettensaft bringt Frische ins Gericht. Traditionell wird das Curry mit Jasminreis serviert, der die reichhaltige Sauce perfekt aufnimmt. Wer es schärfer mag, gibt einfach mehr Currypaste oder etwas frischen Chili hinzu. Als Meal-Prep hält sich das Curry problemlos drei Tage im Kühlschrank und schmeckt aufgewärmt sogar noch intensiver.

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