Veganes Massaman-Curry mit Tofu und Kartoffeln
Mild-süßes thailändisches Massaman-Curry mit knusprig gebratenem Tofu, zart geschmorten Kartoffeln und einer cremigen Kokos-Erdnuss-Sauce. Dazu duftender Jasminreis.
von Patrick · Veganer KochNährwerte
Pro Portion
Rezept
Tofu trockentupfen, würfeln und in Sonnenblumenöl rundum knusprig anbraten, danach beiseitestellen. · 8 Min.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer im selben Topf andünsten, Currypaste zugeben und kurz mitrösten. · 3 Min.
Kokosmilch, Kartoffel und Karotte hinzufügen und bei mittlerer Hitze köcheln, bis die Kartoffeln weich sind. · 20 Min.
Erdnüsse, Sojasauce, Ahornsirup und Limettensaft einrühren, den angebratenen Tofu zurück in den Topf geben und kurz erwärmen. · 3 Min.
Reis parallel nach Packungsanweisung in Salzwasser gar kochen. · 15 Min.
Das Curry mit dem Reis anrichten und nach Belieben mit weiteren Erdnüssen garnieren.
Gut zu wissen
Massaman-Curry zählt zu den mildesten und cremigsten Currys der thailändischen Küche und verrät durch seine warmen Gewürze seinen persisch-malaiischen Ursprung. In dieser veganen Version übernimmt knusprig angebratener Tofu die Rolle des Proteins, während Kartoffeln und Karotten in der Kokosmilch weich geschmort werden. Geröstete Erdnüsse sorgen für Crunch und eine nussige Tiefe, ein Spritzer Limettensaft bringt Frische ins Gericht. Traditionell wird das Curry mit Jasminreis serviert, der die reichhaltige Sauce perfekt aufnimmt. Wer es schärfer mag, gibt einfach mehr Currypaste oder etwas frischen Chili hinzu. Als Meal-Prep hält sich das Curry problemlos drei Tage im Kühlschrank und schmeckt aufgewärmt sogar noch intensiver.









