Vollmilch hat mit mindestens 3,5% Fett den vollsten Geschmack der Trinkmilch-Sorten und eignet sich besonders gut für cremige Saucen und Backwaren.
| Kalorien | 65 kcal |
| Eiweiß | 3.3 g |
| Kohlenhydrate | 4.8 g |
| Fett | 3.6 g |
| Ballaststoffe | 0 g |
Vollmilch hat mindestens 3,5 Prozent Fett und ist damit die geschmacklich vollste Trinkmilch. In der Küche macht das einen deutlichen Unterschied: Saucen werden cremiger, Milchreis und Pudding sämiger, und im Kaffee trägt das Fett die Röstaromen besser als fettarme Milch.
Beim Backen ist Vollmilch ebenfalls die Standardannahme. Wo ein Rezept schlicht Milch sagt, ist in aller Regel Vollmilch gemeint, weil das Fett Krume und Bräunung beeinflusst.
Mindestens 3,5 Prozent, im Handel meist genau 3,5 Prozent. Fettarme Milch liegt bei 1,5 Prozent, entrahmte Milch unter 0,5 Prozent. Rohmilch direkt vom Hof kann auf über 4 Prozent kommen.
Frische Vollmilch hält ungeöffnet etwa sieben bis zehn Tage, geöffnet drei bis vier Tage im Kühlschrank. H-Vollmilch ist ungeöffnet mehrere Monate haltbar und nach dem Öffnen ebenfalls etwa fünf Tage.
Vollmilch liefert mehr Kalorien, dafür aber auch die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K, die in entrahmter Milch weitgehend fehlen. Für die Gesamtbilanz ist entscheidender, wie viel Milch insgesamt getrunken wird, nicht die Fettstufe.
Kuhmilch als Hauptgetränk ist im ersten Lebensjahr nicht vorgesehen. Kleine Mengen im Brei sind ab dem Beikostalter üblich, als Trinkmilch wird Vollmilch in der Regel ab dem ersten Geburtstag empfohlen. Im Zweifel gilt die Empfehlung der Kinderarztpraxis.
Ja, in der Flasche mit etwas Luft zum Ausdehnen. Nach dem Auftauen im Kühlschrank kann sie leicht flocken, gut geschüttelt ist sie zum Kochen und Backen aber problemlos verwendbar.