Limettensaft ist saurer und aromatisch etwas herber als Zitronensaft und typisch für asiatische, mexikanische und karibische Küche.
| Kalorien | 30 kcal |
| Eiweiß | 0.7 g |
| Kohlenhydrate | 11 g |
| Fett | 0.2 g |
| Ballaststoffe | 2.8 g |
Limette ist säurebetonter und aromatisch kantiger als Zitrone, mit einer leicht harzigen, floralen Note. In der asiatischen, mexikanischen und karibischen Küche ist sie deshalb nicht einfach eine Zitrone mit anderer Farbe, sondern eine eigene Geschmacksrichtung.
Der größte Teil dieses typischen Aromas sitzt in der Schale, nicht im Saft. Wer nur presst, bekommt Säure, wer zusätzlich abreibt, bekommt Limette.
Mengenmäßig ja, im Verhältnis eins zu eins. Geschmacklich fehlt die typisch harzig-florale Note der Limette, weshalb der Tausch in asiatischen und mexikanischen Gerichten deutlich auffällt, in Kuchen oder Dressings dagegen kaum.
Bei Raumtemperatur etwa eine Woche, im Kühlschrank zwei bis drei Wochen. Sie trocknen schneller aus als Zitronen, weil ihre Schale dünner ist. Werden sie hart, geben sie kaum noch Saft.
Eine mittlere Limette liefert etwa 25 bis 30 Milliliter Saft, also gut die Hälfte einer Zitrone. Für einen Mojito oder eine Caipirinha rechnet man üblicherweise mit einer halben bis einer ganzen Limette.
Weil sie aromatisch anders ist: intensiver, harziger und weniger fruchtig-süß. In Gerichten mit Chili, Koriander, Fischsauce oder Kokosmilch harmoniert sie deutlich besser, während Zitrone dort schnell flach wirkt.
Ja, sofern es unbehandelte Ware ist. Die Schale trägt den Großteil des Aromas und wird fein abgerieben verwendet. Die weiße Innenhaut sollte dabei nicht mitkommen, sie ist bitter.