Geröstete Sesamsamen bringen Röstaroma und Knusprigkeit als Topping für asiatische Gerichte und Salate.
| Kalorien | 570 kcal |
| Eiweiß | 18 g |
| Kohlenhydrate | 23 g |
| Fett | 50 g |
| Ballaststoffe | 12 g |
Sesam entfaltet sein Aroma erst durch Rösten. Ungeröstet schmeckt er neutral und leicht mehlig, in der trockenen Pfanne geröstet dagegen intensiv nussig. Der Unterschied ist so groß, dass viele Rezepte ohne diesen Schritt flach bleiben.
Geschälter Sesam ist heller und milder, ungeschälter enthält mehr Calcium und Ballaststoffe, schmeckt aber leicht bitter. Für Tahin und asiatische Gerichte wird meist geschälter Sesam verwendet.
In einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren etwa 3 bis 5 Minuten, bis er goldbraun ist und deutlich duftet. Er verbrennt sehr schnell, deshalb sofort aus der heißen Pfanne nehmen.
Ungeöffnet und trocken gelagert etwa ein Jahr. Wegen des hohen Fettanteils wird er mit der Zeit ranzig, im Kühlschrank oder Gefrierfach hält er deutlich länger. Ranziger Sesam riecht deutlich muffig.
Ja, roher Sesam ist unbedenklich, etwa in Müsli oder über Salat. Geschmacklich ist geröstet allerdings fast immer die bessere Wahl.
Etwa 10 Milligramm pro 100 Gramm, was hoch ist, allerdings in einer für den Körper schlechter verfügbaren Form. Vitamin C aus Zitrone oder Paprika im selben Gericht verbessert die Aufnahme deutlich.
Vor dem Backen auf den mit Wasser oder Ei bestrichenen Teigling. Ohne diese Haftschicht fällt er nach dem Backen ab.