Der griechische Salzlake-Käse aus Schaf- oder Ziegenmilch ist kräftig-salzig und krümelig – klassisch im griechischen Salat, aber auch gebacken beliebt.
| Kalorien | 265 kcal |
| Eiweiß | 14 g |
| Kohlenhydrate | 1 g |
| Fett | 22 g |
| Ballaststoffe | 0 g |
Echter Feta ist eine geschützte Bezeichnung und muss aus Griechenland stammen sowie aus Schafsmilch mit höchstens 30 Prozent Ziegenmilch bestehen. Ähnliche Produkte aus Kuhmilch heißen deshalb Hirtenkäse oder Salzlakenkäse und schmecken milder und weniger komplex.
In der Küche ist Feta hitzestabiler, als viele erwarten. Er schmilzt nicht wie Mozzarella, sondern wird weich und cremig, behält aber seine Form. Genau deshalb funktioniert er als Block im Ofen, gebraten in der Pfanne oder auf dem Grill.
Ja, sehr gut. Als ganzer Block oder in dicken Scheiben bei mittlerer Hitze etwa zwei Minuten pro Seite. Er zerläuft nicht, sondern bekommt eine goldene Kruste und wird innen cremig.
Bei 200 Grad etwa 20 bis 25 Minuten, zusammen mit Gemüse in derselben Form. Länger wird er nicht flüssiger, sondern nur trockener am Rand.
In seiner Salzlake und gekühlt etwa ein bis zwei Wochen. Ohne Lake trocknet er schnell aus und sollte innerhalb von drei bis vier Tagen verbraucht werden. Selbst angesetzte Lake aus Wasser und Salz verlängert die Haltbarkeit deutlich.
Möglich, aber die Konsistenz leidet deutlich: Er wird bröseliger und trockener. Für Aufläufe und gebackene Gerichte ist das unerheblich, für Salate weniger geeignet.
Echter Feta aus Griechenland besteht aus Schafsmilch mit maximal 30 Prozent Ziegenmilch. Produkte aus Kuhmilch dürfen nicht Feta heißen und werden als Hirtenkäse oder Salzlakenkäse verkauft.