Kokosöl ist bei Zimmertemperatur fest und bringt ein dezentes Kokosaroma – hitzestabil und beliebt zum Braten in asiatisch inspirierten Gerichten.
| Kalorien | 890 kcal |
| Eiweiß | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0 g |
| Fett | 100 g |
| Ballaststoffe | 0 g |
Kokosöl besteht zu über 80 Prozent aus gesättigten Fettsäuren und ist deshalb bei Raumtemperatur fest. Das macht es sehr hitzestabil und oxidationsträge, ernährungsphysiologisch aber nicht zur ersten Wahl unter den Ölen, auch wenn es zeitweise als Superfood vermarktet wurde.
In der Küche ist die Sortenfrage entscheidend. Natives Kokosöl bringt deutliches Kokosaroma mit und passt zu asiatischen und süßen Gerichten, raffiniertes ist geschmacksneutral und höher erhitzbar.
Ja. Raffiniertes Kokosöl verträgt etwa 200 bis 230 Grad, natives rund 175 Grad. Wegen des hohen Anteils gesättigter Fettsäuren ist es sehr hitzestabil, sollte aber nicht das einzige verwendete Fett im Alltag sein.
Ungeöffnet etwa zwei Jahre, geöffnet rund ein Jahr. Es wird durch seinen hohen Sättigungsgrad kaum ranzig und braucht keine Kühlung. Bei über 25 Grad wird es flüssig, was kein Qualitätsmangel ist.
Es ist hitzestabil und praktisch, ernährungsphysiologisch aber wegen des hohen Anteils gesättigter Fettsäuren kein Ersatz für Oliven- oder Rapsöl. Die Fachgesellschaften empfehlen es nicht als Hauptfett, in Maßen ist es unproblematisch.
Dunkel und bei Raumtemperatur, das Glas verschlossen. Kühlung ist nicht nötig und macht es nur hart und schwer entnehmbar.
Es macht die Glasur dünnflüssiger und verleiht ihr nach dem Erstarren Glanz und einen definierten Bruch. Ein Teelöffel auf 100 Gramm Schokolade reicht dafür aus.