Vollkornreis behält die Silberhaut des Korns und liefert dadurch mehr Ballaststoffe und ein kräftigeres, nussiges Aroma als weißer Reis.
| Kalorien | 350 kcal |
| Eiweiß | 7.5 g |
| Kohlenhydrate | 74 g |
| Fett | 2.7 g |
| Ballaststoffe | 3.5 g |
Bald mehr Rezepte mit Vollkornreis.
Bei Vollkornreis bleibt das Silberhäutchen erhalten, das die Wasseraufnahme bremst. Deshalb braucht er mit 30 bis 40 Minuten etwa die dreifache Zeit von weißem Reis und mehr Wasser. Einweichen verkürzt das spürbar.
Geschmacklich ist er kräftiger und nussiger und hält durch die Ballaststoffe länger satt. In Gerichten, in denen der Reis nur Träger ist, funktioniert er problemlos, in solchen mit sehr feinen Aromen dominiert er schnell.
Etwa 30 bis 40 Minuten, danach 5 bis 10 Minuten quellen lassen. Vorher eingeweicht verkürzt sich die Garzeit auf rund 25 Minuten.
Etwa das Zweieinhalbfache seines Volumens, also 250 Milliliter auf 100 Gramm Reis. Er nimmt deutlich mehr Wasser auf als weißer Reis, weil das Korn länger garen muss.
Es ist nicht zwingend, verkürzt aber die Garzeit um etwa ein Drittel und macht das Korn gleichmäßiger gar. Zwei bis acht Stunden in kaltem Wasser reichen, das Einweichwasser wird weggeschüttet.
Ja, unter denselben Bedingungen wie weißen Reis: nach dem Kochen zügig abkühlen, kühl lagern und beim Aufwärmen vollständig durcherhitzen. Auch hier gilt die Bacillus-cereus-Regel.
Vor allem, um Staub und Rückstände von der Schale zu entfernen. Das Verklebungsargument des weißen Reises greift hier weniger, weil das Silberhäutchen die Stärke ohnehin zurückhält.