Pasta aus Hartweizengrieß bleibt beim Kochen bissfest (al dente) und ist die Basis unzähliger italienischer Gerichte, von einfacher Tomatensauce bis zur cremigen Carbonara.
| Kalorien | 360 kcal |
| Eiweiß | 13 g |
| Kohlenhydrate | 71 g |
| Fett | 1.5 g |
| Ballaststoffe | 3 g |
Für Pasta gelten drei Zahlen: etwa ein Liter Wasser und rund zehn Gramm Salz pro 100 Gramm Nudeln, und der Deckel bleibt nach dem Aufkochen weg. Das viele Wasser hält die Temperatur beim Einwerfen stabil, das Salz würzt die Nudel von innen, weil sie beim Garen Wasser aufnimmt.
Der wichtigste Schritt passiert am Ende: Ein Schöpflöffel Nudelwasser in die Sauce gegeben, dann die abgetropfte Pasta darin geschwenkt. Die gelöste Stärke bindet die Sauce an die Nudel, statt dass sie im Teller danebenliegt. Öl im Kochwasser ist dagegen kontraproduktiv, es verhindert genau dieses Anhaften.
Trockene Pasta je nach Form 8 bis 12 Minuten, frische Pasta 2 bis 4 Minuten. Die Packungsangabe minus eine Minute trifft al dente meist besser, vor allem wenn die Nudel danach noch in der Sauce geschwenkt wird.
Weil sie so Biss behält und in der Sauce nachgaren kann, ohne matschig zu werden. Zusätzlich wird die Stärke langsamer verdaut, was den Blutzucker weniger stark ansteigen lässt als bei sehr weich gekochter Pasta.
Als Hauptgericht etwa 100 bis 125 Gramm trockene Pasta pro Erwachsenem, als Vorspeise 60 bis 80 Gramm. Frische Pasta wiegt mehr, dort sind es etwa 150 bis 200 Gramm.
Damit die Oberfläche sofort geliert und die Nudeln nicht verkleben. In langsam erhitztem Wasser geben sie Stärke ab, bevor sie garen, und kleben zusammen.
Ja, am besten leicht untergart, mit etwas Öl vermischt und portionsweise. Fertige Nudelgerichte mit Sauce frieren sogar besser ein als pure Pasta, weil die Sauce vor dem Austrocknen schützt.