Frühlingszwiebeln liefern einen milderen, frischeren Zwiebelgeschmack als die reife Zwiebel. Weißes und grünes Ende werden meist getrennt verwendet – Weiß zum Anbraten, Grün roh als Topping.
| Kalorien | 32 kcal |
| Eiweiß | 1.8 g |
| Kohlenhydrate | 6 g |
| Fett | 0.2 g |
| Ballaststoffe | 2.6 g |
Bald mehr Rezepte mit Frühlingszwiebel.
Frühlingszwiebeln bringen Zwiebelaroma ohne die Schärfe der reifen Zwiebel und funktionieren roh wie gegart. Der weiße Teil verhält sich beim Anbraten fast wie eine normale Zwiebel, der grüne Teil verliert bei Hitze schnell Farbe und Aroma und kommt deshalb erst am Ende ins Gericht oder roh darüber.
In der asiatischen Küche sind sie Grundausstattung, in der europäischen vor allem Topping und Salatzutat. Als Faustregel: Was gebraten oder geschmort wird, bekommt das Weiße, was frisch bleiben soll, das Grüne.
Beides. Der weiße und hellgrüne Teil wird angebraten oder mitgekocht, der dunkelgrüne Teil kommt roh oder ganz zum Schluss dazu. Weggeworfen wird nur der Wurzelansatz und was welk oder schleimig ist.
Für Toppings quer in feine Ringe, für Pfannengerichte schräg in etwa zwei Zentimeter lange Stücke, für asiatische Gerichte längs in dünne Streifen. Je feiner der Schnitt, desto mehr Aroma gibt sie ab.
Im Kühlschrank, locker in ein feuchtes Tuch gewickelt, etwa fünf bis sieben Tage. Sie welken schneller als reife Zwiebeln, weil das Grün viel Wasser verliert. Angewelktes Grün lässt sich noch mitkochen, wenn es nicht schleimig ist.
Botanisch gehört sie zur selben Gattung, wird aber jung geerntet, bevor sie eine dicke Knolle ausbildet. Deshalb schmeckt sie milder und frischer als eine ausgereifte Küchenzwiebel.
Sehr kurz. In der Pfanne reichen für das Weiße zwei bis drei Minuten, das Grüne braucht nur 30 Sekunden oder kommt roh dazu. Länger gegart wird sie fad und verliert die Farbe.