Avocado liefert eine cremige Textur durch ihren hohen Anteil an einfach ungesättigten Fetten, bei mildem, leicht nussigem Geschmack.
| Kalorien | 160 kcal |
| Eiweiß | 2 g |
| Kohlenhydrate | 8.5 g |
| Fett | 15 g |
| Ballaststoffe | 6.7 g |
Avocados reifen nicht am Baum, sondern erst nach der Ernte. Deshalb sind sie im Handel fast immer hart und brauchen zu Hause noch Zeit. Ein Apfel oder eine Banane daneben beschleunigt das deutlich, weil deren Reifegas Ethylen den Vorgang antreibt.
Reif ist eine Avocado, wenn sie auf sanften Daumendruck leicht nachgibt. Ein zuverlässigerer Test ist der Stielansatz: Lässt er sich abheben und ist darunter grün, ist die Frucht perfekt, ist es braun, ist sie überreif.
Wenn sie auf leichten Druck nachgibt, ohne matschig zu sein. Der beste Test ist der Stielansatz: Löst er sich leicht und ist darunter grünes Fruchtfleisch sichtbar, ist sie reif. Braun bedeutet überreif.
Zusammen mit einem Apfel oder einer Banane in eine Papiertüte legen und bei Raumtemperatur lagern. Das freigesetzte Ethylen verkürzt die Reifezeit von mehreren Tagen auf ein bis zwei.
Unreif bei Raumtemperatur bis zu einer Woche. Sobald sie reif ist, hält sie im Kühlschrank noch zwei bis drei Tage. Angeschnitten mit Kern und Zitronensaft abgedeckt etwa einen Tag.
Als Püree ja, mit etwas Zitronensaft vermischt hält es mehrere Monate. Ganze oder halbierte Avocados werden beim Auftauen matschig und dunkel, dafür eignen sie sich nicht.
Etwa 160 Kilokalorien pro 100 Gramm, eine mittlere Frucht kommt damit auf rund 250 bis 300 Kalorien. Der Großteil stammt aus einfach ungesättigten Fettsäuren.