Die Salatgurke ist wasserreich, mild und knackig-erfrischend – roh in Salaten, eingelegt als Essiggurke oder kurz angebraten als warme Beilage.
| Kalorien | 15 kcal |
| Eiweiß | 0.7 g |
| Kohlenhydrate | 2.5 g |
| Fett | 0.1 g |
| Ballaststoffe | 0.5 g |
Die Salatgurke besteht zu rund 96 Prozent aus Wasser und liefert entsprechend wenige Kalorien. Genau dieses Wasser ist beim Kochen das Thema: Gurkensalat zieht innerhalb von Minuten Flüssigkeit, weshalb er entweder direkt serviert oder bewusst vorher gesalzen und abgegossen wird.
Gegart ist Gurke in Mitteleuropa unüblich, in der asiatischen und osteuropäischen Küche dagegen verbreitet, etwa geschmort oder als Suppengemüse. Sie behält dabei einen angenehmen Biss, wenn sie nur kurz erhitzt wird.
Ja, und es ist sogar sinnvoll, weil direkt unter der Schale die meisten Nährstoffe sitzen. Konventionelle Ware sollte gründlich gewaschen werden. Nur bei sehr dicker oder wachsig behandelter Schale lohnt das Schälen.
Im Kühlschrank etwa eine Woche, allerdings nicht zu kalt: Unter 8 Grad bekommt sie glasige Stellen. Angeschnitten hält sie abgedeckt zwei bis drei Tage. Getrennt von Tomaten und Äpfeln lagern, deren Reifegas sie schneller altern lässt.
Etwa 95 bis 97 Prozent. Damit ist sie eines der wasserreichsten Lebensmittel überhaupt und liefert nur rund 12 Kilokalorien pro 100 Gramm.
Salz zieht durch Osmose Wasser aus den Zellen. Wer das vermeiden will, salzt erst direkt vor dem Servieren. Wer es bewusst nutzt, salzt die Scheiben 15 Minuten vorher, drückt sie aus und bekommt einen konzentrierteren Salat.
Dill, Joghurt oder Schmand, Zwiebel, Essig und Knoblauch sind die klassische Achse. In der asiatischen Variante funktionieren Sesamöl, Sojasauce, Chili und Reisessig sehr gut.