Vegane Ratatouille mit Kräuter-Polenta
Geschmortes Sommergemüse aus Aubergine, Zucchini, Paprika und Tomaten auf cremiger Kräuter-Polenta. Ein vollwertiges, rein pflanzliches Hauptgericht mit provenzalischem Charme.
Nährwerte
Pro Portion
Aus den Zutatenmengen berechnet.
Rezept
1 große (ca. 300 g) Aubergine, 1 große (ca. 300 g) Zucchini und 1 -2 Stück (ca. 200 g) Paprika in gleichmäßige Würfel schneiden. 1 Stück Zwiebel und 3 Zehen Knoblauch fein hacken. · 15 Min.
2 EL 4 EL Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, 1 Stück Zwiebel und 3 Zehen Knoblauch andünsten. 1 große (ca. 300 g) Aubergine, 1 große (ca. 300 g) Zucchini und 1 -2 Stück (ca. 200 g) Paprika zugeben und 5 Minuten mitbraten. Tomaten aus der Dose und 2 EL Tomatenmark einrühren, mit 1 TL Kräuter der Provence würzen und 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze zugedeckt schmoren. · 25 Min.
600 ml Gemüsebrühe aufkochen und die 200 g (Trockengewicht) Polenta unter Rühren einrieseln lassen. Bei niedriger Hitze 5-8 Minuten quellen lassen, bis sie cremig ist, dabei regelmäßig rühren. Mit restlichem 4 EL Olivenöl verfeinern. · 10 Min.
Die Ratatouille mit Salz & Pfeffer abschmecken und zusammen mit der Kräuter-Polenta anrichten. · 3 Min.
Gut zu wissen
Ratatouille stammt aus der Provence und ist der Inbegriff der sommerlichen französischen Landküche: Aubergine, Zucchini und Paprika werden gemeinsam mit Tomaten und viel Knoblauch langsam geschmort, bis alle Aromen ineinander übergehen. Statt Baguette gibt es hier eine cremige Kräuter-Polenta als Sättigungsbeilage, die das Gemüse perfekt auffängt. Das Gericht ist von Natur aus vegan, solange keine Butter in die Polenta gerührt wird – hier übernimmt Olivenöl diese Rolle. Wichtig ist, dem Gemüse genug Zeit zum Schmoren zu geben, damit es weich wird, ohne zu Brei zu zerfallen. Frische Kräuter wie Thymian oder Basilikum können am Ende zusätzlich für Frische sorgen. Reste schmecken am nächsten Tag noch intensiver und lassen sich gut portionsweise einfrieren.









