Vegane Miso-Ramen mit Räuchertofu und Pak Choi
Eine kräftige, selbstgemachte Miso-Brühe trifft auf Ramen-Nudeln, gebratenen Räuchertofu, Pak Choi und Shiitake-Pilze. Ein aufwendiges, aber lohnendes veganes Nudelsuppen-Gericht ganz nach japanischem Vorbild.
Nährwerte
Pro Portion
Aus den Zutatenmengen berechnet.
Rezept
Den 200 g Räuchertofu in etwas 15 g Sesamöl in einem großen Topf knusprig anbraten und herausnehmen. · 5 Min.
Den 1 Zehe (ca. 10 g) Knoblauch und den 15 g Ingwer im verbliebenen Fett kurz anschwitzen, die 100 g Shiitake dazugeben und mitbraten. · 5 Min.
Die 700 ml Gemüsebrühe angießen, die 30 g (2 EL) Sojasauce hinzufügen und alles 15 Minuten leise köcheln lassen. · 15 Min.
Den Topf vom Herd nehmen und die 40 g Miso-Paste unterrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
Die 180 g Ramennudeln separat bissfest kochen. Mit dem 150 g Pak Choi, der 80 g Karotte, dem Tofu, der 30 g Frühlingszwiebeln, dem 5 g Chili und dem 5 g Nori auf Schalen verteilen und die heiße Brühe darübergießen. · 4 Min.
Gut zu wissen
Ramen stammt ursprünglich aus Japan, wo die Zubereitung der Brühe oft stundenlange Handarbeit ist – diese vegane Variante bleibt alltagstauglich, ohne beim Geschmack Kompromisse einzugehen. Miso-Paste sorgt für die typische Umami-Tiefe, während Ingwer, Knoblauch und Sesamöl die Brühe aromatisch abrunden. Räuchertofu wird knusprig angebraten und bringt eine fleischähnliche Textur ins Spiel, Shiitake-Pilze verstärken den herzhaften Geschmack zusätzlich. Wichtig: Die Miso-Paste sollte nicht mehr kochen, sondern erst nach dem Abnehmen vom Herd untergerührt werden, damit ihre Aromen und Kulturen erhalten bleiben. Serviere die Ramen sofort, solange die Nudeln noch bissfest sind. Tipp: Ein weichgekochtes Ei lässt sich für Nicht-Veganer ergänzen.









