Vegane Miso-Ramen mit Räuchertofu und Pak Choi
Eine kräftige, selbstgemachte Miso-Brühe trifft auf Ramen-Nudeln, gebratenen Räuchertofu, Pak Choi und Shiitake-Pilze. Ein aufwendiges, aber lohnendes veganes Nudelsuppen-Gericht ganz nach japanischem Vorbild.
von Patrick · Veganer KochNährwerte
Pro Portion
Rezept
Den Räuchertofu in etwas Sesamöl in einem großen Topf knusprig anbraten und herausnehmen. · 5 Min.
Den Knoblauch und den Ingwer im verbliebenen Fett kurz anschwitzen, die Shiitake dazugeben und mitbraten. · 5 Min.
Die Gemüsebrühe angießen, die Sojasauce hinzufügen und alles 15 Minuten leise köcheln lassen. · 15 Min.
Den Topf vom Herd nehmen und die Miso-Paste unterrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
Die Ramennudeln separat bissfest kochen. Mit dem Pak Choi, der Karotte, dem Tofu, der Frühlingszwiebel, dem Chili und dem Nori auf Schalen verteilen und die heiße Brühe darübergießen. · 4 Min.
Gut zu wissen
Ramen stammt ursprünglich aus Japan, wo die Zubereitung der Brühe oft stundenlange Handarbeit ist – diese vegane Variante bleibt alltagstauglich, ohne beim Geschmack Kompromisse einzugehen. Miso-Paste sorgt für die typische Umami-Tiefe, während Ingwer, Knoblauch und Sesamöl die Brühe aromatisch abrunden. Räuchertofu wird knusprig angebraten und bringt eine fleischähnliche Textur ins Spiel, Shiitake-Pilze verstärken den herzhaften Geschmack zusätzlich. Wichtig: Die Miso-Paste sollte nicht mehr kochen, sondern erst nach dem Abnehmen vom Herd untergerührt werden, damit ihre Aromen und Kulturen erhalten bleiben. Serviere die Ramen sofort, solange die Nudeln noch bissfest sind. Tipp: Ein weichgekochtes Ei lässt sich für Nicht-Veganer ergänzen.









