Gebratenes Rindfleisch mit Ingwer und Zwiebeln
Ein klassisches asiatisch inspiriertes Pfannengericht, bei dem zartes Rindfleisch mit frischem Ingwer und süßlich-weichen Zwiebeln in einer würzigen Sauce gebraten wird. Schnell zubereitet und voller tiefer Aromen – perfekt für ein unkompliziertes Abendessen unter der Woche.
von Leo · MeatloverNährwerte
Pro Portion
Rezept
Die Rindfleischstreifen in eine Schüssel geben. Mit 2 EL Sojasauce, dem Sesamöl und der Speisestärke vermengen, bis das Fleisch gleichmäßig bedeckt ist. Abdecken und mindestens 15 Minuten bei Raumtemperatur marinieren – so wird das Fleisch zarter und nimmt die Aromen tief auf. · 15 Min.
2 EL Pflanzenöl in einem Wok oder einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Zwiebelringe dazugeben und unter gelegentlichem Rühren ca. 6–8 Minuten braten, bis sie goldbraun und weich sind. Anschließend die Zwiebeln an den Rand des Woks schieben. · 8 Min.
Das restliche Öl in die Mitte des Woks geben und die Hitze auf Maximum erhöhen. Ingwer und Knoblauch hineingeben und 30 Sekunden unter ständigem Rühren anbraten, bis es aromatisch duftet. Das marinierte Rindfleisch dazugeben und in einer einzigen Schicht verteilen. Ohne Rühren 1–2 Minuten scharf anbraten, dann wenden und weitere 1–2 Minuten braten, bis das Fleisch von außen gebräunt, innen aber noch leicht rosa ist.
Die karamellisierten Zwiebeln wieder mit dem Fleisch vermengen. Die restliche Sojasauce, die Austernsoße und den Honig darübergießen. Alles bei hoher Hitze ca. 1–2 Minuten kräftig schwenken, bis die Sauce leicht einreduziert ist und alle Zutaten gleichmäßig überzieht. Mit Frühlingszwiebeln und Sesamsamen garnieren und sofort servieren.
Gut zu wissen
Dieses gebratene Rindfleisch mit Ingwer und Zwiebeln vereint kraftvolle Aromen auf denkbar einfache Weise. Das Rindfleisch wird in dünne Streifen geschnitten und in einer Marinade aus Sojasauce, Sesamöl und Knoblauch eingelegt, was ihm eine intensive Würze und unglaubliche Zartheit verleiht. Frischer Ingwer sorgt für eine angenehme Schärfe und Wärme, während die langsam karamellisierten Zwiebeln eine natürliche Süße in das Gericht bringen. In einem heißen Wok oder einer gusseisernen Pfanne entsteht durch das scharfe Anbraten der typische „Wok Hei"-Effekt – ein leicht rauchiges, röstiges Aroma, das das Gericht unverwechselbar macht. Die abschließende Sauce aus Austernsoße und einem Hauch Honig verbindet alle Komponenten zu einem harmonischen Gleichgewicht aus salzig, süß und scharf. Serviert auf einem Bett aus gedämpftem Jasminreis ist dieses Gericht eine vollständige, sättigende Mahlzeit. Es eignet sich außerdem hervorragend für Meal-Prep, da es auch am nächsten Tag noch hervorragend schmeckt.









