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Vegetarisch

Thailändische No-Fish-Cakes

Diese veganen Thai-Fischkuchen täuschen mit knusprig-goldener Kruste und aromatischer Jackfruit-Füllung. Lemongrass, Ingwer und rote Currypaste sorgen für authentisches Thai-Feeling – ganz ohne Fisch.

von Patrick · Veganer Koch
Thailändische No-Fish-CakesBild KI-generiert
Auf einen Blick
scheduleKochdauer60 Min.
timerAktive Zeit40 Min.
cleaning_servicesKüchenchaosNormaler Abwasch
boltAufwandMittlerer Aufwand
blenderAusstattungStandardküche
categoryKategorieVegetarisch →

Nährwerte

Pro Portion

310kcal
Kalorien
7g
Eiweiß
42g
Kohlenhydrate
12g
Fett
6g
Ballaststoffe

Rezept

1
Kartoffeln kochen

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein großes Backblech mit Backpapier auslegen. Kartoffeln schälen, in ca. 3 cm große Stücke schneiden und in einen großen Topf mit kaltem Salzwasser geben. Zum Kochen bringen und 8–12 Minuten kochen, bis sie weich sind. Abgießen, in eine große Schüssel geben und mit einem Kartoffelstampfer fein stampfen. Etwas ausdampfen lassen. · 15 Min.

Die Kartoffeln gut ausdampfen lassen – zu viel Feuchtigkeit macht die Puffer matschig und verhindert das Binden.
2
Jackfruit-Füllung anbraten

Frühlingszwiebeln fein schneiden. Ingwer schälen und reiben. Jackfruit aus der Dose abgießen, gut abspülen und mit zwei Gabeln in feine Fasern zerzupfen. Nori-Blatt (falls verwendet) mit der Schere in kleine Stücke schneiden. Eine Pfanne bei hoher Hitze erhitzen, Olivenöl hinzufügen. Frühlingszwiebeln und Ingwer 2 Minuten unter Rühren anbraten. Jackfruit, Korianderstiele und Nori dazugeben und weitere 8 Minuten braten, bis die Jackfruit leicht gebräunt ist und nach Thunfisch aussieht. · 10 Min.

Die Jackfruit bei hoher Hitze trockener braten – das gibt mehr Röstaroma und eine bessere Textur in den Puffern.
3
Masse formen und backen

Gebratene Jackfruit-Masse vom Herd nehmen. 2 TL rote Currypaste und 1–2 TL Sojasauce nach Geschmack dazugeben. Alles gut mit den gestampften Kartoffeln vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse etwas abkühlen lassen, dann mit den Händen zu 8 gleich großen, flachen Puffern formen. Auf das vorbereitete Backblech legen und 17–20 Minuten backen, bis sie außen leicht goldbraun sind. · 20 Min.

4
Thai-Dip zubereiten

Während die Puffer backen, den Dip anrühren. Limette halbieren und den Saft auspressen. Korianderblätter grob hacken. Ingwer fein reiben. Limettensaft, 1 TL Currypaste, geriebenen Ingwer und Korianderblätter in eine kleine Schüssel geben. Alles gut verrühren, bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen, um eine cremige Konsistenz zu erhalten. Rote Chili fein hacken und nach Belieben unterrühren. Mit Salz abschmecken.

5
Anrichten und servieren

Die heißen Thai-Puffer aus dem Ofen nehmen. Den gemischten Salat auf Tellern verteilen. Je 2–3 Puffer daraufsetzen. Den Thai-Dip daneben anrichten. Mit Limettenspalten und frischen Korianderblättern garnieren. Sofort servieren.

Gut zu wissen

Thai-Fishcakes gehören zu den beliebtesten Streetfood-Klassikern Südostasiens. Diese pflanzliche Version verwendet junge Jackfruit als perfekten Ersatz – ihre faserige Textur ahmt Fisch verblüffend nach, sobald sie zerzupft und angebraten wird. Die Kombination aus roter Currypaste, frischem Ingwer und Zitronengras verleiht den Puffern genau jenen bouncy, aromatischen Charakter, den man von echten Thai-Fishcakes kennt. Kartoffeln sorgen als Bindemittel für die perfekte Konsistenz: außen goldbraun und knusprig, innen weich und geschmackvoll. Der selbst gemachte Thai-Dip aus Limette, Koriander und roter Currypaste rundet das Gericht brillant ab. Ideal als Vorspeise, Party-Snack oder leichtes Abendessen – und sie lassen sich wunderbar vorbereiten.

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