Onigiri – Japanische Reisbälle
Würzige Reisbälle mit Fisch- oder Pflaumenfüllung
von Johann · Fisch-SpezialistNährwerte
Pro Portion
Rezept
Japanischen Reis nach Packungsanleitung kochen. Während der Reis noch warm ist, die Füllung auswählen und vorbereiten: Lachs in kleine Stücke schneiden, Thunfisch mit Mayo mischen oder Umeboshi bereitstellen.
Eine kleine Schüssel mit Wasser und einer Prise Salz füllen. Dies macht das Reiswrapping einfacher und verhindert, dass der warme Reis an den Händen klebt.
Die Hände mit dem salzigen Wasser befeuchten. Etwa 90 Gramm warmen Reis in die Handfläche nehmen und eine kleine Mulde mit dem Finger eindrücken. Ein Stück Füllung (Lachs, Thunfisch-Mayo oder Umeboshi) in die Mulde legen und vorsichtig verschließen.
Den gefüllten Reis zu einem Dreieck formen: Mit beiden Händen sanft drücken und dabei drehen, bis eine klassische dreieckige Onigiri-Form entsteht. Nicht zu fest drücken – die Reisbälle sollten locker bleiben.
Einen Streifen Nori-Algen (etwa 5x15 cm) um die Seiten des Onigiri wickeln, wobei der obere Teil des Reis sichtbar bleibt. Das feuchte Nori klebt selbstständig an dem feuchten Reis.
Die gefüllten Onigiri können sofort warm serviert werden oder bei Zimmertemperatur in einer Lunchbox für später verpackt werden. Sie halten sich bis zu 4 Stunden bei Zimmertemperatur gut. Kalt werden sie auch köstlich am nächsten Tag.
Gut zu wissen
Klassische japanische Reisbälle: Warmer, gekochter japanischer Kurzkörniger Reis wird zu dreieckigen Bällen geformt und mit schmackhaften Füllungen gefüllt – Lachs, Thunfisch-Mayonnaise oder eingelegte Umeboshi (Pflaume). Jeder Ball wird dann mit nori-Algen ummantelt. Ein ideales Gericht für Meal Prep, Picknicks und Lunchboxen – überraschend einfach zu machen, aber wirkungsvoll beeindruckend.









